Goldtoni - Alpenbogen A062 Le Buet-Relais d'Arpette - BERGFEX - Fernwanderweg - Tour Wallis

Fernwanderweg

Goldtoni - Alpenbogen A062 Le Buet-Relais d'Arpette

Fernwanderweg
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Goldtoni - Alpenbogen A062...

Fernwanderweg

Tourdaten
23,52km
1.345 - 2.665m
Distanz
2.270hm
2.015hm
Aufstieg
09:10h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Le Buet(1370)-Col des Posettes(1998)-Tete de Balme(2321)-L’Arolette(2330)-Trient(1380)-La Buvette du Glacier(1583)-Fenetre d’Arpette(2665)-Relais d’Arpette(1770)

Schwierigkeit
schwer
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis

Beschreibung

25.08.2019 Tag 62 Auf meinem Weg von Würflach nach Nizza

Weg: Am Via Alpina R113 steigt es stetig zum Col des Posettes und weiter zum Col de Balme auf 2200m wobei ich aber kurz vorm Col de Balme links abgebogen bin und die beiden Gipfel Tete de Palme und L’Arolette mitgenommen habe. Die beiden Gipfel liegen sehr eng beieinander und bieten eine tolle Aussicht, den relativ nahen und auch spektakulärer wirkenden Gipfel Croix de Fer 2343m habe ich aber dann nicht auch noch erklommen da dieser doch ca 1 Stunde gekostet hätte und die Sicht wäre nicht viel anders gewesen. Am ersten Gipfel Tete de Balme befindet sich der Grenzstein zwischen Frankreich und der Schweiz. Der Abstieg bis kurz vor Trient auf 1380m gestaltet sich einfach aber lange. Vor Trient verließ ich dann den Via Alpina über den Weg Tour de Mont Blanc zur Scharte Fenetre d'Arpette (2665m) aufstieg. Der Weg geht vorbei am Buvette du Glacier, eine Hütte wo mir aber zu viele Leute waren. Nach der Hütte wird es steil und der Weg wird immer mehr zur einfachen Kletterei über Blockgelände und ist bis oben sehr anstrengend, technisch aber nicht schwierig. Rechter Hand ist stets der Gletscher Glacier de Trient präsent. Auf der Scharte oben angekommen sind dann die Glückshormone aber wie auf einen Gipfel, vor allem ist fast der Ganze gestrige und heutige Weg von da oben sichtbar. Auch die beiden Gipfel vom Vormittag. Nach einer ausgiebigen Rast gings auf der anderen Seite wieder runter wobei der Weg hier gleich ist wie beim Aufstieg. Schnaufend kamen mir hier mehrere Wanderer entgegen. Im unteren Bereich wird's dann wieder flacher wobei es dann noch richtig lange bis zum "Hotel" Relais d’Arpette das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

Schwierigkeit: Der Auf und Abstieg zur Scharte Fenetre d’Arpette(2665) verlangt schon einiges an Kondition, speziell dann wenn am Vormittag schon die beiden anderen Gipfel bestiegen wurden. Klettermässig hält sich die Schwierigkeit in Grenzen.

Höchster Punkt
Fenetre d'Arpette (2.665 m)

Rast/Einkehr

La Buvette du Glacier(1583) ist eine Hütte wo es Essen und Getränke gibt. Ob man auch Übernachten kann weis ich nicht. Relais d’Arpette(1770) ist eher ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeit wobei die Zimmer mit Stockbetten ausgestattet sind. - Sehr empfehlenswert.


Quelle
Toni Sommer
Bewertung
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Wegbeschaffenheit

Asphalt
Schotter (30%)
Wiese (30%)
Wald ()
Fels (20%)
Ausgesetzt (5%)
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