Braunarlspitze- Göppingerhütte- Hochkünzelspitze
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Braunarlspitze- Göppingerhütte- Hochkünzelspitze

Distanz
33,11 km
Dauer
12:00 h
Aufstieg
2.395 hm
Seehöhe
830 - 2.649 m
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Braunarlspitze- Göppingerhütte- Hochkünzelspitze
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33,11 km

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Startpunkt der Tour, die man normalerweise an zwei Tagen geht ist Schröcken Dorf (1269m). Man steigt auf zur Fellealpe auf breitem Güterweg, danach zweigt ein schmaler Trampelpfad ab und dieser führt zur...


Beschreibung

Startpunkt der Tour, die man normalerweise an zwei Tagen geht ist Schröcken Dorf (1269m). Man steigt auf zur Fellealpe auf breitem Güterweg, danach zweigt ein schmaler Trampelpfad ab und dieser führt zur Hochgletscheralpe. Teilweise ist er steil, bei nasser Witterung ist er schmierig und es gibt auch mehrere Wasserüberquerungen. Der weitere Anstieg ist Landschaftlich schöner und geht hinauf zum Hochbergsattel (Fürggele, 2145m). Jetzt muss man sich auf leichte Kletterei im ersten Schwierigkeitsgrad einstellen, allerdings nur selten ausgesetzt und zum Gipfel hin ist es eine breite Geröll- und Steinfläche. Das Gipfelkreuz ist bald sichtbar und wenig später erreicht man den 2649m hohen Gipfel, der höchste im Bregenzerwald. Das Panorama der Braunarlspitze ist weitreichend und einzigartig vom Allgäu, Bregenzerwald rüber ins Lechtal und ins Lechquellengebirge. Für die optimale Fernsicht ist der Berg aber zu wenig ausgesetzt, schließlich sind mit der Roten Wand, den Gipfeln rund um die Wildgrubenspitze und der Mohnenfluh hohe Berge in unmittelbarer nähe, die für die Fernsicht etwas das Feld einschränken. Südseitiger Abstieg, welcher sehr steil ist auf etwas unangenehmen Geröll, der ebenfalls leichte Kletterei im Programm hat. Der Hauptabstieg ist kurz und knackig und schon bald erreicht man einen Wegweiser, bei dem man dann rechts weg geht in Richtung Göppinger Hütte. Der folgende Weg ist zwar breit, aber wenig Höhenmeterintensiv durch das sogenannte Schneetal. Technische Stellen sind fast nicht vorhanden. Schließlich erreicht man das Gamsbodenjoch auf 2245m Seehöhe, wo die Göppinger Hütte des DAV steht. Der erste Teil der Etappe ist in etwa 5,5h geschafft, schnelle Wanderer sind für diese Strecke etwa 4- 4,5h unterwegs. Daher bietet es sich auch an, als Alternative ab der Hochgletscheralpe den Jägersteig zum Butzensee als Aufstieg zu nehmen und dort dann unterhalb der Butzenspitze und der Braunarlspitze zu genanntem Wegweiser zu kommen. Der nächste Gipfel in unmittelbarer Nähe zur Hütte ist die 2600m hohe Hochlichtspitze, diese ist etwa in 1h zu erreichen und eignet sich für alle, die vom Aufstieg noch nicht genug haben.

Der zweite Tag ist intensiv und man sollte früh starten. Zunächst geht man die komplette Wegstrecke zurück durchs Schneetal- Aufstieg, Gipfel und Abstieg der Braunarlspitze bis zum Fürggele. Die klare Sicht früh am morgen auf der Braunarlspitze- schnelle Waderer erreichen den Gipfel in etwa einer Stunde- ist atemberaubend. Gut gelaunt kommt man den aufsteigenden Bergsteigern vom Bregenzerwald entgegen. Der Weg, meist ein schmaler Bergpfad vom Fürggele zur Litehütte und weiter über die Schadonaalpe zur Biberacher Hütte ist ebenfalls wenig Höchenmeterintensiv, fällt insgesamt um etwa 300Hm ab und steigt ganz zum Schluss auf 1846m. Ein Notabstieg zur Bushaltestelle Schröcken Landsteg über den breiten Güterweg ist jetzt möglich. Ansonsten führt der Bergpfad hinauf zur Hochkünzelspitze (2397m), vorbei am Giglturm und das Glattjöchl. Der letzte Teil des Weges ist dann etwas anspruchsvoller mit leichter Kletterei, welche auf einem Abschnitt von einigen Metern auch stark ausgesetzt ist. Der Gipfel der Hochkünzelspitze ist sehr schön uns die Aussicht ist sehr lohnenswert. Hier ist die Fernsicht viel besser und die Blicke reichen zum Bodensee, Säntis oder Bregenzerwald. Bis hier her ist man bei gutem Schritttempo etwa 5,5 Stunden unterwegs. Zum Schluss der Tour folgt ein langer und mit 1550m ein Höhenmeterintensiver, aber auch steiler Abstieg. Zunächst ein Stück des Weges zurück wieder zum Glattjöchl, dann durch die grasbewachsenen Hänge auf schmalem Trampelpfad über die obere und Untere Gautalpe zur Oberschalzbachalpe. Diese ist auch bewirtschaftet und von da an nimmt man die weiteren gut 400Hm auf geteerter Straße, vorbei durch das Schalzbachvorsäß hinunter zur Landstraße. Zur Bushaltestelle muss man jetzt die Straße ein Stück Richtung Schröcken bergauf gehen. In gut einer halben Stunde ist man aber auch in Schoppernau. Dort läuft man entlang der Landstraße, vor dem Tunnel geht man rechts herum entlang der Bregenzerche und nach dem Tunnel kreuzt man die Straße, um die die lange Strecke, die sich noch etwas zieht noch vollenden zu können. An der Straße von der Gräsalp geht man rechts ins Dorf (850m). Die Tour ist Beendet. Gesamtgehzeit ca 8h. Die Tour ist sehr anspruchsvoll, Landschaftlich aber sehr reizvoll und die beiden hohen Gipfel als Highlight sind Höhepunkte nach knackigen Aufstiegen.

Toureninfo

Von Schröcken über die Hochgletscheralpe zur Braunarlspitze. Abstieg auf der Südseite zur Göppinger Hütte. Zurück über die Braunarlspitze und das Fürgelle zum Schadonapass. Aufstieg zur Hochkünzelspitze und abstieg über die Schalzbachalpen und das Schalzbachvorsäß nach Schoppernau.

Wegbeschaffenheit
Asphalt
Schotter
Wiese
Fels
Ausgesetzt
Technik
5 / 6
Kondition
6 / 6
Landschaft
6 / 6
Erlebnis
6 / 6
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
Bereitgestellt von Schneeberglift
Erstellt am 11. August 2016
3.040 Aufrufe
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Braunarlspitze- Göppingerhütte- Hochkünzelspitze
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Wanderung
33,11 km
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Weginformationen
Alternativen

Der Übergang von der öppinger zur Biberacher Hütte kann auch über die Alpschellenalpe und den Metzgertobel gegangen werden. Hier wird aber bei feuchter Witterung abgeraten und Landschaftlich ist dieser Weg nicht so schön.

Rast & Einkehr

Göppinger Hütte (Nächtigung) www.goeppinger-huette.at/
Biberacher Hütte
Schalzbachalpe

Kartenmaterial

Kompass WK 33 Arlberg, Verwallgruppe

Wasserüberquerung

Ja

Steile Passage

Ja

Etappentour

Ja

Gipfeltour

Ja

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung mit genügend Proviant, besonders Trinken. Knöchelhohe Bergschuhe sind unabdingbar, Wanderstöcke erleichtern die Passagen mit steilem Abstieg und die flachen Passagen, Sonnen- und Regenschutz

Sicherheitshinweise

Wettervorhersage beachten, Vorsicht bei feuchter Witterung, insbesondere auch noch Tage nach Starkregen. Besonders Nordseitig trocknen die Wege sehr langsam und sind sehr rutschig

Anreiseinformationen
Anreise

Von Westen über die L200, Bregenzerwaldstraße
Von Norden über die Bregnzerwaldstraße oder L198 durch das Lechtal und weiter Richtung Schröcken auf der L200
Vom Süden und Osten vom Arlberg kommend über den Flexenpass L198 bis Warth, dann L200 Hochtannbergpass

Öffentliche Verkehrsmittel

Bregenzerwaldbus, Line 40a Schoppernau- Warth von der Bushaltestelle Schoppernau Gemeindeamt- Schröcken Dorf fahrplan.vmobil.at/

Parken

Schopperau Gemeindeamt (empfiehlt sich, um denn mit dem Bus zum Ausgangspunkt zu gelangen)
oder Schröcken, am alten Mohnenfluhlift

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