GeoPfad Steinkohle - Große Runde
Schwierigkeitsgrad: T1
Erwandert man den gesamten Rundwanderweg GeoPfad Steinkohle, folgt man der Beschilderung des GeoPfads Richtung Stockheim, quert nach einem kurzen Anstieg den einstigen Kolonnenweg und gelangt durchs Grüne...
Der gesamte Steinkohlebergbau-Rundweg kann auf 8,3 km oder durch eine Abkürzung auf einer 5 km langen Runde erwandert werden.
Er führt sowohl zu Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern als auch zu Relikten des Steinkohleabbaus und den Zeugnissen der deutschen Teilung am Grünen Band.
Die Tour bietet dem Wanderer in den abgeschiedenen Wäldern des Grünen Bandes, dem ehemaligen Grenzstreifen, puren Naturgenuss verbunden mit spannender Wissensvermittlung und heimatgeschichtlichen Themen.
Unterwegs erfährt der Wanderer Bemerkenswertes zur Verarbeitung der Steinkohle und zur wirtschaftlichen Bedeutung des Elektroporzellans für den Standort Neuhaus-Schierschnitz.
Für eine Rast und zur Verpflegung empfehlen sich die Gaststätten und Läden des Ortes.

Erwandert man den gesamten Rundwanderweg, folgt man der Beschilderung des GeoPfads Steinkohle Richtung Stockheim, quert nach einem kurzen Anstieg den Kolonnenweg und gelangt durchs Grüne Band zur Landesgrenze Thüringen/Bayern. Vorbei an imposanten Grenzsteinen verläuft der Weg über das ehemalige Gut Traindorf weiter nach Stockheim und bietet unterwegs reichen Einblick in die Bergbaugeschichte.
Über den Abkürzer nach Buch, der in süd-östlicher Richtung an der Grube Minna abzweigt, schließt sich die kleine Runde des GeoPfads Steinkohle auf Thüringer Seite. Der Forstweg führt durchs Grüne Band vorbei an einer Sitzgruppe mit malerischer Aussicht zunächst zur Grube Bernhard und dann hinab in den Ortsteil Buch mit den Überresten der Grube Sophie und von dort auf der Bucher Straße nach Neuhaus-Schierschnitz und damit zurück zum Startpunkt.
Ja
Ja
Der Wanderweg erfordert festes Schuhwerk. Sie wandern teilweise auf schmalen Pfaden. Vermeiden Sie wegen der Rutschgefahr das Betreten moosbedeckter Steine und Felsen und achten Sie auf Totholz, Äste und umgestürzte Bäume.
Das Begehen erfolgt auf eigene Gefahr!
T1
Wendet man sich an der Grube Minna nach Nordwesten, gelangt man über einen Verbindungsweg zu einem Rastplatz an der plätschernden Gessendorfer Quelle.
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