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Gesamttour 10 Etappen- Styrian Iron Trail
mittel
Wanderung
206,04 km
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Gesamttour 10 Etappen- Styrian Iron Trail

mittel
Wanderung 1,0
Distanz
206,04 km
Dauer
51:30 h
Aufstieg
8.716 hm
Seehöhe
510 - 2.115 m
Track-Download
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Gesamttour 10 Etappen- Styrian Iron Trail
mittel
Wanderung
206,04 km

Fotos unserer User

Für viele Menschen ist es nicht nachvollziehbar, dass jemand freiwillig über mehrere Tage – bei fast jedem Wetter - wandert, sein Gepäck mitschleppt und diese Art der Freizeitaktivität sicherlich teurer...

Beschreibung

Für viele Menschen ist es nicht nachvollziehbar, dass jemand freiwillig über mehrere Tage – bei fast jedem Wetter - wandert, sein Gepäck mitschleppt und diese Art der Freizeitaktivität sicherlich teurer ist als jeder Schnäppchen-Urlaub im Süden. Zugegeben, zwischendurch stellten auch wir uns die Frage: Was tun wir hier eigentlich? Die Füße brennen, der Rucksack ist schwer, es regnet und zudem sind wir hungrig und müde. Doch dann kommen die „Weitwander-Endorphine“ ins Spiel und wir erkennen, dass es schön ist, Kälte, Hitze, Regen und Sonnenschein hautnah zu erleben und dadurch seinen Körper – im Einklang mit der Natur - zu spüren. Beim Weitwandern entlang des Styrian Iron Trails haben wir unsere Komfortzone verlassen und uns nur noch auf drei Dinge konzentriert: Wandern – Essen - Schlafen!

Wegverlauf
Wegverlauf
Karte
Gesamttour 10 Etappen- Styrian Iron Trail
mittel
Wanderung
206,04 km
St. Michael
(596 m)
Bahnhof
0,0 km
Liesingtal
(593 m)
Siedlung
0,2 km
Aiching
(594 m)
Siedlung
0,5 km
Eberhard
(574 m)
Restaurant
1,8 km
Kirchenwirt
(581 m)
Restaurant
1,8 km
Sankt Michael in Obersteiermark
(588 m)
Dorf
1,8 km
Michi’s Seeschenke
(638 m)
Restaurant
13,6 km
Pfarrkirche hl. Nikolaus
(628 m)
Andachtsstätte
15,0 km
Meisenbichler
(618 m)
Restaurant
15,2 km
Traboch
(620 m)
Dorf
15,3 km
Timmersdorf
(619 m)
Dorf
17,0 km
Timmersdorfer Schmied'n
(621 m)
Restaurant
17,3 km
Mötschendorf
(630 m)
Siedlung
18,5 km
Gasthaus Spary
(638 m)
Restaurant
19,4 km
Liesing
(632 m)
Siedlung
19,4 km
Ulrichskirche Seiz
(672 m)
Andachtsstätte
21,1 km
Seiz
(651 m)
Siedlung
21,2 km
Dirnsdorf
(714 m)
Siedlung
23,0 km
Restaurant Purgar
(668 m)
Restaurant
25,5 km
Gasthof Judmayer
(669 m)
Restaurant
25,6 km
Kammern im Liesingtal
(672 m)
Dorf
25,7 km
Tannleiten
(1.070 m)
Flur/Gelände
31,1 km
Eselberg
(791 m)
Siedlung
32,8 km
Mautern in Steiermark
(713 m)
Dorf
34,3 km
Rabenstein
(1.031 m)
Gipfel
36,8 km
Schattenberg
(992 m)
Dorf
44,9 km
Kalwang
(751 m)
Dorf
45,1 km
Pfälzer Hof
(751 m)
Restaurant
45,5 km
Sonnberg
(851 m)
Dorf
46,8 km
Melling
(1.025 m)
Siedlung
50,6 km
Schoberpass
(849 m)
Gebirgspass
57,5 km
Gasthof Pension Leitner
(848 m)
Restaurant
57,5 km
Fink
(849 m)
Restaurant
57,5 km
Wald am Schoberpaß
(845 m)
Dorf
57,6 km
Schoberpass
(849 m)
Gebirgspass
57,6 km
Antonikreuz
(1.892 m)
Bergsattel
64,6 km
Zeiritztörl
(1.854 m)
Bergsattel
65,6 km
Zeiritzkampel
(2.125 m)
Gipfel
67,0 km
Brunnecksattel
(1.619 m)
Bergsattel
68,8 km
Flieherkreuzkapelle
(753 m)
Andachtsstätte
76,6 km
Radmer an der Stube
(684 m)
Dorf
78,9 km
Flieherkreuzkapelle
(753 m)
Andachtsstätte
81,0 km
Ramsau
(1.015 m)
Siedlung
87,9 km
Lärch Alm
(1.017 m)
Restaurant
88,0 km
Pichlerhof
(1.007 m)
Restaurant
89,0 km
Hohenegg
(966 m)
Siedlung
92,4 km
Eisenerz
(702 m)
Stadt
95,2 km
Prossen
(756 m)
Siedlung
96,6 km
Klamm
(701 m)
Flur/Gelände
103,8 km
Maibründl
(716 m)
Flur/Gelände
104,7 km
Hinterseeaugraben
(747 m)
Flur/Gelände
105,1 km
Im Schuss
(842 m)
Flur/Gelände
106,3 km
Androthörl
(1.598 m)
Flur/Gelände
113,0 km
Androthalm
(1.555 m)
Schutzhütte
113,5 km
In der Bildstatt
(1.589 m)
Flur/Gelände
114,8 km
Sonnschienhütte
(1.520 m)
Schutzhütte
117,1 km
Sonnschienalm
(1.510 m)
Flur/Gelände
117,3 km
Klammbründl
(983 m)
Quelle
121,4 km
Klamm
(941 m)
Flur/Gelände
121,7 km
Gasthof Grüner See
(777 m)
Restaurant
125,4 km
Wetterloch
(905 m)
Höhleneingang
126,5 km
Lamingsattel
(1.677 m)
Gebirgspass
133,0 km
Leobner Hütte
(1.582 m)
Schutzhütte
134,2 km
Vordernberg
(826 m)
Dorf
141,9 km
Gasthof zur Post
(823 m)
Restaurant
142,0 km
Zum Schwarzen Adler
(819 m)
Restaurant
142,1 km
Krumpen
(790 m)
Siedlung
149,3 km
Kranewitter Kapelle
(709 m)
Andachtsstätte
150,8 km
Hafning
(687 m)
Dorf
151,6 km
Unterkurzheim
(684 m)
Siedlung
152,8 km
Trofaiach
(657 m)
Stadt
153,6 km
G'spitzte Wand
(869 m)
Gipfel
158,2 km
Sankt Peter-Freienstein
(606 m)
Dorf
162,2 km
Pizzeria Diavolo
(606 m)
Restaurant
162,2 km
Gasthof Freiensteinerhof Kohlhuber
(604 m)
Restaurant
162,5 km
Buschenschenke Tollinggraben
(819 m)
Restaurant
168,4 km
Tollinggraben
(827 m)
Siedlung
168,8 km
Reichhütter Marienkapelle
(859 m)
Andachtsstätte
169,1 km
Barbarakapelle
(858 m)
Andachtsstätte
170,1 km
Himbergereck
(1.345 m)
Gipfel
174,4 km
Kreuzsattel
(1.200 m)
Bergsattel
175,6 km
Veitsberg
(814 m)
Siedlung
179,9 km
Johanniskapelle
(698 m)
Andachtsstätte
180,8 km
Gedenkstätte St. Veit
(729 m)
Andachtsstätte
181,1 km
Proleb
(545 m)
Dorf
183,3 km
Martinskirche
(539 m)
Andachtsstätte
183,4 km
Brücklwirt
(529 m)
Restaurant
186,4 km
Waltenbach
(539 m)
Siedlung
186,7 km
Niklasdorf
(522 m)
Dorf
188,2 km
Schafberg
(811 m)
Gipfel
190,4 km
Silberbrunn
(1.443 m)
Quelle
195,0 km
Mugel
(1.630 m)
Gipfel
196,2 km
Mugelschutzhaus
(1.626 m)
Schutzhütte
196,2 km
Spitz Christi
(1.057 m)
Flur/Gelände
201,3 km
Leoben
(541 m)
Stadt
206,0 km
Toureninfo

Sportlich, historisch, kraftvoll und erlebnisreich stellt sich ein neuer Weitwanderweg in der Steiermark dar. Der Styrian Iron Trail führt durch abwechslungsreiche Täler, beschauliche Orte, zu malerisch gelegenen Seen, über imposante Berglandschaften und montanhistorischem Boden. Der „Styrian Iron Trail“ wurde umgesetzt mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER).  

Technik
2 / 6
Kondition
3 / 6
Landschaft
k.A.
Erlebnis
k.A.
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
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Gesamttour 10 Etappen- Styrian Iron Trail
mittel
Wanderung
206,04 km
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Weginformationen
Wegverlauf

Wie kannst du die Etappen für dich richtig einschätzen?

In jeder Etappe findest du die Wanderdaten mit der Gehzeit und derBewertung für Kondition und Technik. Die Gehzeiten wurden mit einem Berechnungsschlüssel von Weglänge zu Höhe berechnet und sind Richtwerte. Mit dieser Zeitangabe ist ein Vergleich der Tourenlänge möglich. Die Gehzeiten sind vom Gelände, der individuellen Kondition, dem Gepäck und den Wetterbedingungen abhängig. Bitte beachte, dass Rast- und Fotopausen hinzugerechnet werden müssen.

Wie findest du den Trail im Gelände?

Der Weitwanderweg ist durchgehend rot-weiß-rot markiert und anwesentlichen Kreuzungen mit den Styrian-Iron-Trail-Richtungspfeilen beschildert. Damit Du einfach durch die Orte findest, wurden zusätzlichrot-weiß-rote Aufkleber mit dem Logo angebracht. Zu Beginn jeder Etappe gibt es gelbe Wegweiser mit Zeitangaben und zusätzlich Standort Übersichtstafeln. Der Weg ist von St. Michael im Uhrzeigersinn bis Leoben markiert und beschildert.

Was bedeutet das Logo?

Die Außenlinie stellt den Wegverlauf des Trails dar und die drei Linienversinnbildlichen die Stufen des Erzberges. Die Farbe Orange symbolisiertdie Kraft des glühenden Eisens und ist zudem eine gut sichtbare Signalfarbefür die Zusatzbeschilderung im Gelände.

Welche Nächtigungsbetriebe liegen am Weg?

Entlang der ersten fünf Etappen kannst Du in Gasthöfen, Pensionen bzw.Hotels nächtigen. Am Ende der sechsten Etappe wird auf der Sonnschienhütte(Hüttenschlafsack mitnehmen) im Hochschwabgebiet geschlafen. Die letztendrei Etappen bieten wiederum den Komfort von Gasthöfen bzw. Hotels. Wichtigist, die Unterkünfte rechtzeitig zu buchen. Bei Großveranstaltungsterminen rund um den Red Bull Ring und die Region Erzberg Leoben sind viele Nächtigungsbetriebe oft schon lange vorher ausgebucht.

Wann ist die beste Zeit für den Trail?

Grundsätzlich ist der Trail von Anfang Juni bis zur Jagdsperre im Hochschwabgebiet (15. September bis 15. Oktober) gut begehbar. Im Frühsommer ist auf die Schneesituation in den Bergen zu achten, wobei der schwierigste Teil des gesamten Trails auf der Etappe 4 liegt – der Gipfelbereich und der steile Abstieg des Zeiritzkampels. Die Etappen 1-3 und 8-10 sind auch früher oder später gut bewanderbar.

Gibt es Videos zum Trail?

Ja, für jede Etappe findest du auf Youtube ein wegbeschreibendes Video, das dir in wenigen Minuten einen guten Überblick verschafft. Im Video siehst Du zusammengefasst die Gegebenheiten im Gelände, die Wegbeschaffenheit und die schönsten Aussichts- und Rastplätze entlang des Weges.

Ausrüstung

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Almen und Weiden gilt es, ein paar Regeln zu beachten, speziell, wenn man mit Hunden unterwegs ist.

(Quelle: www.sichere-almen.at – 06/2021)

Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!

Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at – 6/2021)

Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achte darauf, dass Du keinen Müll im Wald hinterlässt.

Campieren im Wald und auf der Alm, sowie Feuer machen - ist streng verboten!

Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.

Alpiner Notruf:  Notrufnummer der Bergrettung: 140 EU-Notruf: 112

Wetterdienst: www.zamg.ac.at 

Direktlink Bergwetter Steiermark: https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/steiermark 

Teleskopstöcke: Bei Weitwanderungen sind grundsätzlich Stöcke vorteilhaft. Damit man zwischendurch die Stöcke auch am Rucksack befestigen kann, sind 3-teilige Stöcke optimal, da sie ein kleines Packmaß haben.Berg-/Wanderschuhe sollten den Anforderungen entsprechen, d.h. der Schuh soll passend der Schwierigkeit im Gelände, der Länge der Tour und an das Gewicht des Rucksackes angepasst sein. Ein bequemer Bergschuh, der die Füße gut schützt und den Gelenken mehr Stabilität gibt, ist nicht das Maß aller Dinge, aber das Maß für eine gelungene Wanderung.Rucksack mit Regenhülle (ca. 40–50 Liter Fassungsvermögen).Regenschirm und / oder ein leichter Regenponcho.Handschuhe und Kopfbedeckung (Kappe und Haube), auch im Sommer.Hosen mit abnehmbaren Hosenbeinen oder auch Hosen, die sich leicht raufstülpen lassen. Aber bei diesem Thema scheiden sich die Geister, da viele Wanderer im Sommer einfach gern mit einer kurzen Hose unterwegs sind. Wichtig ist, dass die Hose bequem ist und schnell wieder trocknet.Oberbekleidung: Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke mit Kapuze.Sonnenschutz: Schildkappe, Sonnenbrille und Sonnencreme und auch bei der Bekleidung auf UV-schützende Wäsche achten.Stirnlampe: sollte grundsätzlich immer im Rucksack sein.Trinkflaschen: optimal sind zwei Flaschen zu mindestens je ¾ l.Jausenbox: für die Lunchpakete, die bei den Beherbergungsbetrieben angeboten werden. Müll meiden ist die Devise!Snack bzw. Jause: Oft reicht ein Müsliriegel und es geht gleich leichter weiter.Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster.Handy bzw. GPS-Gerät plus Akku-Pack: Alle Etappen des @styrianirontrail können als GPS-Track heruntergeladen werden.Analoge Detailkarten mit dem eingezeichneten Wegverlauf und eine Übersichtskarte.Zusätzliche Ausrüstung bei der Hüttennächtigung auf der Sonnschienalm: Hüttenschlafsack, Hüttenschuhe, Mitgliedsausweis von alpinen Vereinen.
Anreiseinformationen
Anreise

Von Graz oder Liezen über die A9 kommend bis zum Knoten St.Michael, Abfahrt St. Michael, weiter über die B113 bis zum Bahnhof.

Von Wien kommend über die S6 bzw. von Knittelfeld kommend über die S36 bis zum Knoten St.Michael, Abfahrt St. Michael, weiter über die B113 bis zum Bahnhof.

Öffentliche Verkehrsmittel

Allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: www.verbundlinie.at

Parken

Mehrere kostenlose Parkplätze beim Bahnhof in St.Michael in der Obersteiermark

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos

Tourismusverband Erzberg-Leoben
Homanngasse 12
8700 Leoben
+43 3842 48148
office@erzberg-leoben.at

www.erzberg-leoben.at

Freytag & Berndt WK 132; Wander- Rad- Freizeitkarte Gleinalpe, Lipizzanerheimat, Leoben , Voitsberg; Wanderkarte 1 : 50.000

freytag & berndt Wander-Rad-Freizeitkarte, WK 041, Hochschwab - Veitschalpe - Eisenerz - Bruck an der Mur

Freytag & Berndt WK 062 Gesäuse - Ennstaler Alpen - Schoberpass; Wander-Rad-Freizeitkarte


Tipps

Von 15. September bis 15. Oktober ist in Teilen des Hochschwabgebietesalljährlich eine Jagdsperre. In diesem Zeitraum ist die Sonnschienalmunbewirtschaftet. Eine Alternativroute dazu findest du bei der Etappe 6.

Bewertungen
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1 Kommentar
Avatar von Gery Krainer
Gery Krainer
11. Aug. 2025
Eine Schande für die schöne Region!
Normalerweise ist es bei Gott nicht meine Art mich negativ über irgend etwas auszulassen. Doch diesmal muss ich das zum Schutz der anderen. Die erste drei Etappen sind bei Gott nicht wie angepriesen Familienfreundlich. Eher Lebens gefährlich. Die Wege sind eusserst schlecht beschildert. Total verwachsenen. Teilweise nicht mehr als solche zu erkennen. Es sind Klippen Etappen dabei bei denen akute absturtz Gefahr besteht. Und nicht nur ein paar sondern über mehreren km. Geröll Lawinen kreuzen den Weg ebenso wie Elektro Zäune. Ich habe mich seit einem Jahr darauf gefreut mit meinen beiden Jungs den Weg zu gehen und wurde maßlos enttäuscht. Ich bin bereits den nördliche Jakobsweg mit 900km gegangen und weiß was weit Wandern ist. Der styrian Iron trail ist es definitiv nicht und ihn als solches zu bewerben ist in meinen Augen schon fast grob fahrlässig. Sehr sehr schade um die schöne Region. Man hätte daraus so viel mehr machen können...
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