Große Panoramatour, Nr. 106
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Die Große Panoramatour um Eibiswald beginnt im südlichen Teil des Greith, dort, wo sich schmale Sträßchen zwischen Obstgärten und alten Bauernhöfen hindurchschlängeln. Von Anfang an spürt man das besondere...
Die Große Panoramatour um Eibiswald beginnt im südlichen Teil des Greith, dort, wo sich schmale Sträßchen zwischen Obstgärten und alten Bauernhöfen hindurchschlängeln. Von Anfang an spürt man das besondere Flair dieser Landschaft: sanfte Anstiege wechseln mit kurzen Abfahrten, die Wege ziehen sich durch lichte Wälder, vorbei an Weingärten und über weite Wiesen. Bald öffnet sich der Blick – und mit jeder Kurve zeigt sich ein neues Bild. Wer innehält, entdeckt ein Panorama, das von der Soboth bis zum Eichberg reicht – ein 360-Grad-Rundblick, der seinesgleichen sucht. Die Route führt über kleine, wenig befahrene Straßen, die sich wie Fäden durch das Labyrinth der Hügel ziehen. Man fährt vorbei an liebevoll gepflegten Kapellen, stillen Gehöften und sonnigen Rastplätzen. Der Wechsel zwischen Anstrengung und Entspannung macht den besonderen Reiz dieser Tour aus: kein Abschnitt ist monoton, jede Passage überrascht mit neuen Perspektiven.
Vom Ausgangspunkt bei der Kirche in Eibiswald in Richtung Norden zum Kreisverkehr starten, kurz auf der Radlpass-Bundesstraße und rauf zum Buschenschank Pichlippi, dann auf die „Alte Straße“ in Richtung Wies. Der erste Anstieg ist gleich recht knackig, aber nicht allzu lang. Oberhalb von Wies in Richtung Höllberg fahren und über den Höllberg und Haselberg letztlich doch hinunter nach Wies stechen. Kurz vor dem Bahnübergang in Wies scharf rechts nach Aug abbiegen. Es folgt ein sanfter Anstieg auf der Strecke des Welschlaufs nach Pitschgauegg, von wo man auf abwechslungsreichen Wellen in Richtung St. Ulrich surft. Vor St. Ulrich biegt man beim Gasthof Neuwirt nach Süden in Richtung Tombach ab. Von Tombach rollt man über Obergreith hinunter nach Unterhaag, von wo aus man knapp zwei Kilometer auf der B69 in Richtung Eibiswald fährt. In Bischofegg beginnt der zweite markante Streckenabschnitt. Von der Bischofegger Siedlung an beginnt der lange Anstieg dieser Radtour über den Lateinberg, vorbei am ehem. Gasthof Hofjäger, hinüber nach Oberlatein und schließlich über den Kornriegl in entgegengesetzter Richtung der Kleinen Panorama-Tour 2 bis zum Weingut Glirsch. Beim Glirsch angekommen sind 99% der Höhenmeter dieser Tour geschafft. Vom Glirsch aus kurbelt man wieder entlang am Fuße des Riesen bis zum Stindlweber-Hof. Vom Stindlweber aus rollt es über Stammeregg und Sterglegg beinahe von selbst zurück hinunter nach Eibiswald.
Radhelm, Fahrradcomputer (bei E-Bikes), GPS-Gerät oder Kartenmaterial, Licht-Set, Reparatur-Set, Trinkflasche, kleiner Rucksack, kleines Erste-Hilfe-Set.
Bitte beachten Sie Ihre persönliche Konditionen Wettervorhersage und die aktuellen Öffnungszeiten der Einkehrmöglichkeiten. Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Haftung übernommen werden.
Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten:
Radfahren und Mountainbiken im Wald (oesterreich.gv.at)
Notruf Rettung beim Radfahren: 144
Abfahrt Lieboch nehmen und entlang der B76 Richtung Lannach-Deutschlandsberg-Bad Schwanberg-Wies-Eibiswald
Allgemeine Auskunft über die öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: Fahrplan - GKB
Weinmobil Südsteiermark +43 (3454) 94127
In der Nähe des Kirchplatzes sind ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten vorhanden.
Tourismusverband Südsteiermark, Tel.: +43 (5) 7730, 8530 Deutschlandsberg, Hauptplatz 40
www.suedsteiermark.com
In den kleinen Gräben des südlichen Greiths verlaufen Wege, die kaum befahren sind. Wer ein paar Minuten stehenbleibt, hört nur das Rauschen des Windes und das Zwitschern der Vögel – perfekt, um tief durchzuatmen, bevor es weitergeht.
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