Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 4 von der Turracher Höhe zum Falkertsee
Schwierigkeitsgrad: T3
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Gipfelglück & Weitblick
Mein Start bei der Talstation des Nocky-Flitzers auf der Turracher Höhe verbindet lebendige Urlaubsatmosphäre mit alpinem Aufbruch. Schon nach kurzer Zeit wird es ruhiger: Wälder,...
Mein Start bei der Talstation des Nocky-Flitzers auf der Turracher Höhe verbindet lebendige Urlaubsatmosphäre mit alpinem Aufbruch. Schon nach kurzer Zeit wird es ruhiger: Wälder, die weite Kormulde und ein historisches Bergwerk erzählen von Natur und Geschichte.
Hoch hinaus
Über einen aussichtsreichen Rücken erreiche ich den Rinsennock (2.334 m), den höchsten Punkt dieser Etappe. Der Blick zurück zum Turrachsee und weit über die Nockberge macht diesen Moment besonders.
Am Kamm entlang
Nach einer Pause bei der Prießhütte beginnt eine beeindruckende Höhenwanderung Richtung Falkert. Sanfte Gipfel, klare Linien und stetiger Weitblick prägen das Landschaftsbild.
Ankommen am See
Der Abstieg zum Falkertsee bildet den stimmungsvollen Abschluss. Eine lange, aussichtsreiche Etappe für geübte Wanderer:innen – voller alpiner Intensität.
Tipp:
Ich wandere sorgenfrei am Nockberge-Trail!
Das offizielle Nockberge-Trail Info- & Buchungscenter mit dem preisgekrönten Team der Trail Angels unterstützt mich dabei gerne. Ob Fortgeschrittener oder Einsteiger: Beim kompetenten und hilfsbereiten Buchungscenter Team bin ich bestens aufgehoben. Vor allem, wenn ich auf meiner Wanderung die persönliche Freiheit und Sehnsucht nach dem Besonderen mit Service, Komfort und Sicherheit verbinden möchte.
Information und Buchung:
Offizielles Nockberge-Trail Info- & Buchungscenter
powered bei Trail Angels
Obervellach 15, 9821 Obervellach
+43 4782 93093
info@nockberge-trail.com
www.nockberge-trail.com

Anschließend wandere ich nach Westen hinab, bis ich den Weg der gestrigen Etappe erreiche. Das nächste Teilstück (Weg Nr. 126) verläuft identisch mit der gestrigen Etappe, nur dass ich den Weg in Gegenrichtung nehme: So gelange ich zunächst zur Pregatscharte. Von dort folge ich weiter dem gestrigen Weg Nr. 126 in Richtung Gr. Königstuhl/Prießhütte (Salzsteigweg) für etwa eine weitere halbe Stunde, bis ich links einen Weg zur Prießhütte sehe. Diesem Weg (Weg Nr. 123) folge ich nun in einem Bogen durch das Kar unter dem Koflernock bis zur Prießhütte, wo ich eine kleine Pause einlegen kann.
Nach dieser kurzen Erholung setze ich meinen Weg bergauf entlang der Nockalmstraße fort, die von Autos und vor allem von Motorrädern stark befahren ist. Doch keine Sorge, dieser Abschnitt ist nicht lang: Nach einigen Kehren (etwa 2 km; 35 Minuten Gehzeit) zweigt in einer Rechtskehre der Weg Nr. 123 bzw. 3 ab. Dieser führt mich zunächst zur Auernighütte und dann steil bergauf zur Flachen Scharte.
Hier beginnt meine wunderbare Höhenwanderung nach Osten Richtung Falkert: Ich bleibe immer am aussichtsreichen Kamm (Weg Nr. 3) und umgehe lediglich den Gipfel des Steinnocks auf seiner Südseite – so erreiche ich die Hundsfeldscharte zwischen Falkertköpfl und Falkert. An dieser Stelle verlasse ich den Höhenkamm und steige nach Osten zum Falkertsee ab, wo an seinem Nordufer bereits mein Hotel und ein kühles Getränk auf mich warten.
Ja
Leicht bis Mittel. Technisch gesehen ist die Begehung des Nockberge-Trails wenig schwierig. Es gibt keine seilversicherten oder ausgesetzten Passagen, die völlige Schwindelfreiheit erfordern. Auch wenn Du Dich oft in Höhenlagen bis 2.350 m bewegst und viele Gipfel mitnimmst gibt es keine technischen Schwierigkeiten. Eine gewisse Trittsicherheit – sich im Gelände sicher und zügig bewegen zu können – ist erforderlich.
Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour sind neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.
Zur Grundausrüstung gehören:
solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke Sonnenbrille, Sonnenschutz Mobiltelefon und Wanderkarte ein Erste-Hilfe-Paket sowie ausreichend Getränke und JauseTipp: Im Winterhalbjahr sorgen Spikes (auch Grödel genannt) auf glatten Schnee- oder Eisflächen für mehr Sicherheit. Erhältlich im regionalen Sporthandel.
Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich:
140 Alpiner Notruf
144 Rettungsnotruf
112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)
Autobahn München-Salzburg, A10/Tauernautobahn bis zur Ausfahrt St. Michael im Lungau. Auf der B96 via Tamsweg bis Predlitz und dort rechts abbiegen zur Turracher Höhe
Aus dem Osten:
Wien, A2/Südautobahn - Graz - Klagenfurt - Feldkirchen - Ebene Reichenau - Turracher Höhe oder Wien, A1/Westautobahn bis Salzburg und dann wie Anfahrt aus dem Norden
Aus dem Süden:
Udine (IT) - Autostrada - Tarvisio - Villach - Feldkirchen - Ebene Reichenau - Turracher Höhe oder Laibach (SI) - Jesenice - Karawankentunnel - Villach - Feldkirchen - Ebene Reichenau - Turracher Höhe
Das Nockmobil ist ein bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi und die grüne Alternative zum Auto. Es dient als Zubringer zum öffentlichen Verkehr und verbindet ein dichtes Netz an Haltepunkten in der Region. Ausgangspunkt für die Etappe 4 ist die Talstation des Nocky Flitzers (Haltepunktnummer 9129). Weitere Informationen unter www.nockmobil.at.
Auf der Turracher Höhe stehen öffentliche Parkplätze zur Verfügung.
T3
Einkehrmöglichkeiten entlang der Wegstrecke
Weitere Informationen zum Wandergebiet der Regiongibt es unter:
Region Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge
+43 (0) 4246-37444
info@mbn-tourismus.at
www.seeundberg.at/wandern
Aktiv in und rund um den UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge
Sanfte Gipfel, blühende Almwiesen und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Naturjuwel, das die ZEIT neu erlebbar macht. Hier verschmelzen jahrhundertealte Traditionen mit nachhaltigem Leben im Einklang mit der Natur.
Auf rund 500 Quadratkilometern bietet der Park Raum für entschleunigende Momente und spannende Entdeckungen. Tipp: Wer sich mit einer ausgebildeten Rangerin oder einem Ranger aufmacht, den erwarten verborgene Naturschätze, beeindruckende Panoramen und seltene Einblicke in die regionale Kultur.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.biosphärenparknockberge.at
Rundumpanorama am Rinsennock
Aufstieg zu Steinhöhe und Steinnock
Falkertsee
Webcams der Tour

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