Rundweg Monte Cuar
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Der Aufstieg zum Monte Cuar bietetPanoramablicke, die sich über die gesamte Region erstrecken; es ist nämlich einer der letzten Gipfel der Karnischen Voralpen vor der Friaulischen Ebene. Vom sehr panoramareichen...
Der Aufstieg zum Monte Cuar bietetPanoramablicke, die sich über die gesamte Region erstrecken; es ist nämlich einer der letzten Gipfel der Karnischen Voralpen vor der Friaulischen Ebene. Vom sehr panoramareichen Gipfel aus sieht man die Gipfel der Friaulischen Dolomiten im Westen, die Ketten Verzegnis und Karnische Alpen im Norden und im Laufe der Drehung des Blicks nach Osten erkennt man die Julischen Alpen und die Voralpen mit dem Monte San Simeone, der den Lago di Cavazzo überragt, und Cuarnan, der zusammen mit Chiampon und Plauris Gemona dominiert. Im Süden kann man die Schönheit der Friaulischen Ebene bewundern, die von den sanften Formen der Moränenhügel vorgelagert wird, und der Blick reicht bis zum Meer.
Die Statue der Madonna thront auf dem Gipfel und empfängt die Besucher mit ihrer majestätischen Präsenz. Daneben befindet sich das Gipfelbuch, in dem Wanderer eine Nachricht oder Widmung hinterlassen können. Nicht weit entfernt ertönt die Glocke, die den Opfern des Erdbebens in Friaul gewidmet ist und an jene erinnert, die bei diesem tragischen Ereignis ums Leben kamen.
In der umliegenden Gegend sind noch die Spuren militärischer Kommunikationswege zu sehen, die als rückwärtige Verteidigungslinie auf der Hochfläche zwischen dem Monte Cuar und dem Monte Flagjel gedacht waren. Diese stillen Straßen sind Zeugen einer turbulenten Vergangenheit und Verteidigungsstrategien, die nun gemeinsam mit der umliegenden Natur in Frieden ruhen.

Vom Parkplatz La Forcje den CAI-Weg 816 nehmen, der steil zwischen Kiefern hinaufsteigt. Nach einem ersten kurzen Anstieg mündet der Weg an einer Bank wieder in die Straße. Etwa 300 m weiter befindet sich der Punkt, an dem der Weg oberhalb die Schotterstraße verlässt und weiterführt. Dem Gratverlauf folgen und sich schnell durch Buchen und Weiden zur Spitze mit Kreuz und Glocke (1478 m) aufsteigen. Der Abstieg erfolgt weiter entlang des Gratverlaufs nach Westen auf dem gut sichtbaren CAI-Weg 815, bis man den Sattel oberhalb der Malga Cuar erreicht, deren Weiden mit einem Holzzaun begrenzt sind. Direkt nördlich oberhalb der Malga den Spuren eines Weges folgen, um sie zu erreichen, dann den Markierungen folgen und die Schotterstraße wieder aufnehmen. Um schneller zur Asphaltstraße zu gelangen, den Weg nehmen, der fast am Ende des Pfades in den Buchenwald führt, ansonsten den Schotterweg weitergehen.
Ja
Ja
Ja
Normale Wander-Ausrüstung, abhängig von der Jahreszeit.
Wanderung bei unsicherer Wetterlage nicht empfohlen (der obere Teil ist Blitz gefährdet und das steile Gelände kann bei Regen sehr rutschig werden).
Bei vereistem Gelände die passende Ausrüstung verwenden.
Auf dem Rundweg gibt es keine Wasserquellen; an besonders heißen Tagen sollte man ausreichend Wasser mitnehmen.
Das Dorf Avasinis (UD) erreichen und dann die Straße mit den Hinweisen zu Monte Prat und Malga Monte Cuar (via Novedet) nehmen. Etwa 8 km auf der Forststraße weiterfahren bis zur Loc. La Forcje, wo man das Auto in den parkähnlichen Flächen neben der Straße abstellen kann.
Die Ortschaft ist nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Parkflächen neben der Straße in der Nähe von Loc. La Forcje.
Für weniger erfahrene Wanderer und kleinere Kinder wird empfohlen, den Weg umgekehrt zu gehen, um so ohne große Steigungen zuerst den Gipfel des Monte Cuar zu erreichen und dann auf dem Hinweg zurückzukehren.
Nach Abschluss der Wanderung kann man die Straße weitergehen, zurück über das Hochplateau Monte Prat und hinab nach Cornino (UD).
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