Cima Bella und Monte Cocco
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Einfacher Ausflug, der sich über die sanften Grenzberge zu Österreich erstreckt, für jede Jahreszeit geeignet ist und stets unterschiedliche und eindrucksvolle Aussichten bietet.
Der Höhepunkt der Wanderung...
Einfacher Ausflug, der sich über die sanften Grenzberge zu Österreich erstreckt, für jede Jahreszeit geeignet ist und stets unterschiedliche und eindrucksvolle Aussichten bietet.
Der Höhepunkt der Wanderung sind die weiten Bergweiden, die reich an Flora sind, das auf der Weide befindliche Vieh, das mit Aufmerksamkeit und Respekt nähergebracht werden sollte (Hunde bitte an der Leine halten) und die unglaublichen Ausblicke von den Gipfeln des Monte Lussari und Mangart über Jof Fuart, Montasio bis hin zu den Karnischen Höhen im Westen sowie der österreichischen Kette mit dem imposanten Grossglockner im nördlichen Horizont.
Entlang des Pfads sind verschiedene Zeugnisse der früheren Eisen-Mangan-Abbauaktivitäten zu sehen, darunter das Bergmannsdorf Monte Cocco. Es wird angenommen, dass diese Bergwerke schon in der Römerzeit genutzt wurden, während der Abbau phasenweise bis Ende der 1940er Jahre weitergeführt wurde.

Vom Parkplatz der Gaststätte „Al Camoscio“ auf 1136 m Höhe die Feldstraße zum Bauernhof „Rosic“ nehmen, die zur Forcella di Fontana Fredda (1692m) führt. Von hier geht es steil nach Süden zwischen Lärchen auf einem Hang hinauf, die sich später lichten und Platz für Weiden mit reichlich Rhododendren lassen, bis die sanfte und bescheidene Cima Bella (1912 m) erreicht wird. Vom Gipfel aus geht es auf deutlichem Pfad südlich hinab zum Kok Sattel (1815 m), dem Sattel zwischen den beiden Bergen, dann folgt man dem klar ersichtlichen Weg zum Monte Cocco, gewinnt schnell an Höhe bis zum Gipfelkreuz (1941 m). Vom Sattel aus auf dem Hinweg absteigen und dann die deutliche Schotterstraße nehmen, die zum Villaggio Cocco hinabführt und stellenweise den deutlich erkennbaren Weg durch den Wald quert.
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Normale Wanderausrüstung, abhängig von der Jahreszeit.
Entlang des Rundwegs gibt es keine Wasserquellen; an besonders heißen Tagen sollte ausreichend Trinkwasser mitgeführt werden. Sollte die Wanderung im Winter mit verschneitem Gelände unternommen werden, wird an die Nutzung von Artva-, Schaufel- und Sonde-Kit erinnert, ebenso an die Konsultation des Lawinenbulletins von ARPA FVG. Außerdem wird auf die zahlreichen Skitourengeher auf der Route aufmerksam gemacht.
Das Dorf Ugovizza (UD) über die SS13 erreichen, dann die Via Uque nehmen und ca. 6 km bis zur Gaststätte „Al Camoscio“ weiterfahren.
Das Dorf Ugovizza ist etwa km und 400 m Höhenunterschied vom Startpunkt aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Es wird empfohlen, in der Nähe der Gaststätte „Al Camoscio“ zu parken.
Der Rundweg kann in beide Richtungen gegangen werden, und es ist auch möglich, sich nur auf einen der vorgeschlagenen Gipfel zu beschränken. Wer den Weg erheblich vereinfachen möchte, wird empfohlen, nur den Monte Cocco zu besteigen.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Sommer ein Ticket für die Befahrbarkeit der Straße zu den Almen von Ugovizza, dem Startpunkt der Wanderung, erworben werden muss. Ein nützlicher Stützpunkt ist der Bauernhof Rosic, der das ganze Jahr über geöffnet ist.
Aktivitäten entlang der Tour
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