Kuruzzenwanderweg
Fotos unserer User
Diese abwechslungsreiche Rundwanderung führt durch das historische Grenzgebiet der Bundesländer Steiermark und Burgenland. Sie bietet nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch spannende Einblicke in...
Schon im Ortszentrum von Burgau wird man durch einen originellen Prospektständer auf das weitläufige Wander- und Naherholungsangebot hingewiesen. Ein Abstecher zum Wasserschloss Burgau, das 1367 erstmals urkundlich erwähnt wurde und heute das Wahrzeichen der Gemeinde ist, lohnt sich allemal.
Entlang des Weges erzählen zahlreiche Informationstafeln von der Entwicklung der Region in den letzten Jahrhunderten. Wanderer begegnen dabei historischen Begriffen wie Hoadnsterz, Türkentommerl, Tschartake, Kuruzzen, Kruzitürken und der „Pfeffer-Paprika-Linie“ – Bezeichnungen, die auf die wechselvolle Geschichte des Grenzlandes verweisen.
Die Aussichtswarte Burgauberg ist ein idealer Rastplatz mit herrlichem Rundumblick. Von hier aus reicht der Blick weit über das Hügelland, Panoramatafeln erleichtern die Orientierung. Als weiteres Highlight erwartet die Wanderer bei der Lafnitz eine originalgetreu nachgebaute Tschartake, ein alter Grenzwächterturm, der bestiegen werden kann.
Eine Wanderung, die Geschichte und Landschaft gleichermaßen lebendig werden lässt – ideal für alle, die Naturgenuss und kulturelles Erbe verbinden möchten.

Bald erreicht man den kleinen Waldrand, folgt dem Weg nach Westen und gelangt an den Rand eines Wiesenstücks. Dort biegt man links ab und wandert in Richtung Lafnitztal.
Dann erreicht man das Flussgebiet der Lafnitz, das hier die Grenze zwischen Steiermark und Burgenland bildet. Entlang des naturbelassenen Flussufers führt der Weg nweiter zur originalgetreu nachgebauten Tschartake – einem alten Grenzwächterturm, der heute bestiegen werden kann und einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Region bietet.
Nach dieser geschichtlichen Rast führt der Rundweg weiter Richtung Westen, bevor man wieder nach Süden abzweigt. Entlang alter Flurgrenzen wandert man weiter bis man wieder in sanft hügeliges Gelände kommt.
Dann geht es wieder in Richtung Norden, vorbei an Streuobstwiesen und kleinen Gehöften, ehe der Weg wieder in Richtung des Ausgangspunktes führt. Kurz darauf trifft man erneut auf den Anstieg Richtung Burgauberg.
Die letzten Abschnitte bringen den Wanderer zurück zum Ausgangspunkt bei der Aussichtswarte Burgauberg, wo sich die Runde nach rund 8 Kilometern schließt.
Hier lohnt es sich, die Wanderung mit einem letzten Blick vom Aussichtsturm zu beenden – oder mit einer gemütlichen Rastbank und Blick über das Grenzland, das Geschichte und Landschaft so eindrucksvoll verbindet.
Ja
Gutes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ausreichend Trinkwasser werden empfohlen. Für geschichtsinteressierte Wanderer lohnt sich auch ein Fernglas – die Aussicht von der Tschartake und der Aussichtswarte ist beeindruckend.
Festes Schuhwerk wird empfohlen, da einige Wegabschnitte unbefestigt und bei Nässe rutschig sein können. Im Bereich der Lafnitz ist Trittsicherheit gefragt – besonders beim Aufstieg auf die Tschartake bitte Vorsicht walten lassen.
Über die B57 aus Richtung Güssing oder Oberwart nach Stegersbach. Von Stegersbach, dann über die Grazer Straße (57a) Richtung Burgauberg.
und mit dem BAST vom Busbahnhof Stegersbach zum Startpunkt nach Burgauberg.
Kostenlose Parkmöglichkeiten beim Gemeindeamt Burgauberg
Zum Schluss zur Stärkung ein Besuch beim unweit des Endpunktes befindlichen Buschenschank zum KURUZZEN .
Webcams der Tour
Aktivitäten entlang der Tour
Beliebte Touren in der Nähe
Verpasse keine Angebote und Inspirationen für deinen nächsten Urlaub
Deine E-Mail-Adresse wurde in den Verteiler eingetragen.











