Pommelsbrunn, Houbirg, Hochberg, Mittelfranken/Deutschland
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Infotafel zeugen von der Jahrtausenden alten Geschichte und Besiedelung der Region. Frühgeschichtliche Höhlensiedlungen oder auch die Ruine der Kapelle von Arzlohe liegen am Wegesrand. Einheit von Natur...
Infotafel zeugen von der Jahrtausenden alten Geschichte und Besiedelung der Region. Frühgeschichtliche Höhlensiedlungen oder auch die Ruine der Kapelle von Arzlohe liegen am Wegesrand.
Einheit von Natur und Sakralraum
Am Waldrand des Dorfes Arzlohe wächst das Ruinenmauerwerk der kleinen Feldkapelle aus dem Wiesengrund. Dem Pestheiligen Rochus und dem Viehheiligen Leonhard im Mittelalter geweiht wurde sie immer wieder zerstört aber auch immer wieder aufgebaut, um sie als sakralen Ort in der Natur zu erhalten und zu nutzen. Zuletzt waren die verbliebenen Mauerreste jedoch zerstörerisch vom Wachstum der Pflanzen in Besitz genommen, sodass der Bestand einsturzgefährdet war.
500 Jahre nach ihrer ersten Erwähnung wirkten Privatpersonen, Firmen, jugendliche Strafgefangene und Architekten beispielhaft zusammen, um den endgültigen Verlust abzuwenden. Schädigender Bewuchs wurde entfernt, Hohlräume im Mauerwerk verpresst und Fugen gegen eindringendes Wasser verschlossen. So konnte der Einsturz des Giebels verhindert und die Mauerreste gesichert werden.
Heute führen wieder zwei Prozessionen im Jahr zur Kapelle und erfüllen die Ruine mit Leben.
Die Houbirg ist ein Berg bei Happurg in Mittelfranken mit einem abgegangenen keltischen Oppidum gleichen Namens. Erhalten sind Reste der teilweise noch zehn Meter hohen Mauern, die in ihrer Länge von viereinhalb Kilometern ein Gebiet von fast einem Quadratkilometer umschließen. Daneben zeugen ein prähistorischer Fundplatz, ein Burgstall und ein im Rahmen der U-Verlagerung errichteter Stollenkomplex von der Geschichte der Erhebung.
Es ist schon etwas Besonderes, auf den erhaltenen Resten der teilweise noch zehn Meter hohen Mauern der Wallanlage zu wandern. Auf einer Länge von über vier Kilometern geht der Ringwall um das Gebiet der ehemaligen keltischen Siedlung. Die Wallanlage besteht aus einem tiefen Graben („Hunnenschlucht“) mit Quelle, Vorwinkel, Felsen mit Flügelwall, Felsenbastion, Waldabteilung, „Hüll“ (Wasserloch), Steinbrüche und vier Toren. An verschiedenen Stellen stehen gut gemachte Schautafeln mit den entsprechenden Erklärungen.Es ist schon etwas Besonderes, auf den erhaltenen Resten der teilweise noch zehn Meter hohen Mauern der Wallanlage zu wandern. Auf einer Länge von über vier Kilometern geht der Ringwall um das Gebiet der ehemaligen keltischen Siedlung. An verschiedenen Stellen stehen gut gemachte Schautafeln mit den entsprechenden Erklärungen.
Weiler Reckenberg
Highlight • Siedlung
Idyllisch gelegener Weiler mit allerhand Getier und Obstwiesen. Kleiner Tischverkauf mit regionalen Produkten zum Mitnehmen.

Keine
Ja
Ja
Ja
PKW
Sicher irgendwie.
Parkplatz Fabrikstraße
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