Rotbach – Schwarzer Grat – Rothe Flue
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Ein idealer Start für Wanderer ist der Parkplatz im Eschachtal an der einstigen Glashütte Quellenried, im Volksmund nur der „Batschen“ genannt. Wir wandern erst gemächlich hinein ins Tal oder Tobel, der...
Ein idealer Start für Wanderer ist der Parkplatz im Eschachtal an der einstigen Glashütte Quellenried, im Volksmund nur der „Batschen“ genannt. Wir wandern erst gemächlich hinein ins Tal oder Tobel, der Rotbach begleitet uns, Kinder finden hier wie die Glasmacher Quarzsteine zuhauf, aber auch der Wald daneben ist für die Kids spannend. Der Standort einer ehemaligen Glashütte (1770–1778) ist in der Landschaft noch gut zu erkennen. Bergan zur Alpe Wenger Egg, auch der Abstecher zum Raggenhorn mit der Aussicht weit übers Allgäu lohnt immer. Vor dem Grat fordert uns und die Bergläufer der steile Wurzelweg. Nach dem Aufstieg auf den Turm wieder runter über die Wurzeln und links ab auf die Bergweiden der Rothen Flue. Die Bergweiden sind ein Musterbeispiel für die Landschaftspflege mit den Weiderindern, auch wenn sie sich hier immer nur kurze Zeit tummeln. So ist eine einzigartige Flora entstanden, hohe Zeit für eine botanische Studie. Dann im schattigen Wald wieder hinunter zum Batschen.
Kenner nützen hier auch mal den Pfad von der Bergweide über den steilen Grat und einem wilden Wald aus dem Bilderbuch hoch zum Turm oder herunter.
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