Rundweg ab Oberauerbrunstalm - an Teufelsstein und Hochplatte entlang
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Ab den Wanderparkplätzen bei Oberau geht man zuerst ca. 1 Std hoch zur Oberauerbrunstalm. Der Weg besteht teils aus wurzeligen und steinigen Abschnitten. Festes Schuhwerk (auf jeden Fall) und Wanderstöcke...
Ab den Wanderparkplätzen bei Oberau geht man zuerst ca. 1 Std hoch zur Oberauerbrunstalm. Der Weg besteht teils aus wurzeligen und steinigen Abschnitten. Festes Schuhwerk (auf jeden Fall) und Wanderstöcke (gegebenenfalls) sind nötig. Trittsicherheit sollte sein!
Diese Tour ist hier bereits schon mal eingestellt worden und war uns zu kurz und nur ein Hin- und Rückweg. Wer Rundwege mag, so wie wir, kann ab der Alm dann richtig loslegen.

Ab der Alm folgt man direkt hinauf den Schildern Richtung Hochplatte. Später taucht auf den Schildern auch die Piesenhausener Hochalm als Ziel auf.
Man läuft überwiegend über kraxelige Pfade durch Mischwald, was heuer zur Herbstzeit ein sehr schönes Farbenspiel bot.
Ein ganz kleiner Abstecher zum Auerhahnwandblick sollte auch sein. Ungefähr 20-30 Minuten vor der Piesenhausener Hochalm kommt man eine Gabelung der Wanderwege. Hier muss man (für den Rundweg) dann eigentlich abbiegen, zuruin Richtung Mühlau. Der Abstecher hoch zur Piesenhausener lohnt sich aber auf alle Fälle. Grandioser Ausblick auf die südlichen Alpen in die eine Richtung, und fast den kompletten Chiemsee mit den Inseln in die andere Richtung. Das Einkehren und Brotzeit machen nicht vergessen. Ist in unsere Wanderzeit mit aufgezeichnet. Wer nicht einkehrt, ist dann ca 1 Std (in unserem Fall) schneller.
Hiernach muss man zurück zur erwähnten Weggabelung. Der Abstieg über schmale Pfade und wirklich Stock und Stein ist nicht ganz ohne. Stellenweise ist es im Gefälle glatt. Wanderstöcke sind hier u. E. quasi ein Muss. Hat man das geschafft, kommt ein kurzes Stück Forstweg und man ist wieder an der Ausgangsalm.
Hier dann wieder zurück zu den Parkplätzen absteigen.
Feste Wanderschuhe, Wanderstöcke
Die Steigung ab der Alm hoch hat es in sich. Die anschließenden Pfade durch den Wald sind teils sehr schmal und in abschüssigem Gebiet. Es geht über Wurzeln, Felsbrocken und Baumstämme. Trittsicherheit ist hier unerlässlich. Bei nassem Boden kann es arg rutschig werden.
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