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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Biberach/Kinzigtal
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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Biberach/Kinzigtal

Distanz
13,65 km
Dauer
04:20 h
Aufstieg
261 hm
Seehöhe
194 - 606 m
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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Biberach/Kinzigtal
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13,65 km

Der Weg vom Camp Schnaitberg Eck nach Biberach ist eine wunderschöne Höhenwanderung. Wer Pfade mag, ist hier vollkommen richtig. Der Weg folgt meist auf der Kinzigtalseite dem Bergrücken und verliert im...

Beschreibung

Der Weg vom Camp Schnaitberg Eck nach Biberach ist eine wunderschöne Höhenwanderung. Wer Pfade mag, ist hier vollkommen richtig. Der Weg folgt meist auf der Kinzigtalseite dem Bergrücken und verliert im ständigen Auf und Ab langsam an Höhe. Sehr abwechslungsreicher Wald und immer wieder schöne Aussichten ins Kinzig- oder ins Nordrachtal.

Toureninfo

Herrliche Wanderung über den schmalen Bergrücken zwischen Kinzigtal und Nordrachtal. Sehr viele abwechslungsreiche Wege. Katzenstein. Hangerer Stein. Lehmann-Pavillon. Rebeck-Pavillon. Eine Traumwanderung für Pfadfreunde.

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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Biberach/Kinzigtal
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Weginformationen
Wegverlauf

Vom Schnaitberg Eck auf dem Kandel-Höhenweg zum Katzenstein (Blick ins Nordrachtal, Kandel im Hintergrund) und weiter zur Lerchenhütte. Für den weiteren Verlauf gibt das Ziel „Biberach“ auf den Wegweisern eine gute Orientierung.

Nun überwiegend auf der Kinzigtalseite, meistens auf schmalen Pfaden im wiegenden Auf und Ab zum Hangerer Stein (Pavillon und Aussicht ins Kinzigtal). Beim Wegweiser „Rebeck“ noch ein Stück weiter auf dem Bergrücken zum Lehmann-Pavillon (Blick auf Zell am Harmersbach und den Brandenkopf). Hinab zum Rebeck-Pavillon, hoch über Biberach. Herrliche Sicht auf die Burg Hohengeroldseck. Mit der gelben Raute hinunter nach Biberach und zum Bahnhof.

Ausrüstung

Für eine Trekkingtour im Schwarzwald benötigst du in der Regel keine umfangreiche Expeditionsausrüstung. Allerdings solltest du gut vorbereitet sein und das Nötigste dabeihaben. Wir haben daher ein paar Ausrüstungstipps zusammengestellt.

 

Wanderkarten

Der Schwarzwald verfügt über ein ausgedehntes und sehr gut ausgeschildertes Wegenetz. Unsere Tourenvorschläge führen vor allem über schmale Pfade, die die Camps nicht immer auf direktem Weg miteinander verbinden. Wir empfehlen daher, eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, auf der weitere Sehenswürdigkeiten, Straßen und andere wichtige Punkte zu sehen sind. Eine Auswahl passender Wanderkarten finden Sie in unserem Naturpark-Shop.

 

GPS

Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie eine ausführliche Wegebeschreibung zum jeweiligen Camp. Zudem gibt es zu jedem Platz die GPS-Koordinaten (UTM WSG 84). Zur Sicherheit empfehlen wir daher ein GPS-Gerät. Gerade in den Sommermonaten, mit dichtem Strauchbewuchs, kann es schon mal schwieriger sein, das Camp auf Anhieb zu finden.

 

Buchungsbestätigung

Mit der Buchung erhalten Sie per Mail eine Rechnung, die AGBs und die Buchungsbestätigung. Die Buchungsbestätigung enthält auch die Wegbeschreibung der letzten Meile und den Zugangscode für das Toilettenhäuschen. Die Buchungsbestätigung ist auf Verlangen dem Kümmerer des jeweiligen Platzes sowie Mitarbeitern der Forstverwaltung vorzuzeigen.

 

Wasser

Auf den Camps gibt es keinen Wasseranschluss! Auch die umliegenden Bäche führen kein Trinkwasser oder sind in den Sommermonaten oft ausgetrocknet. Nehmen Sie also genügend Wasser mit und decken Sie sich unterwegs immer wieder damit ein. Lieber ein paar Liter zu viel! Denken Sie auch an Wasser zum Kochen und Waschen. 4-5 Liter pro Person und Tag sollten mitgenommen werden!

 

Sonstiges

Folgendes sollte im Rucksack außerdem nicht fehlen:

Kleidung: Regenjacke, Pullover und festes Schuhwerk Schlafen: Zelt, Isomatte, Schlafsack Waschen: Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Handtuch, … Verpflegung: Wasserkanister, Thermoskanne, Besteck, Taschenmesser, Topf, … Gesundheit: Erste-Hilfe-Set, persönliche Medikamente, Sonnencreme, Mückenschutz, … Toilettenpapier Müllbeutel Handy Personalausweis Bei Bedarf: Campingkocher, Dosenöffner, Teelicht, Seil, Schnur, Taschenlampe, …
Sicherheitshinweise

Die Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten die wichtigsten Vorsichtsregeln beachtet werden.

 

Waldbrandgefahr

Hauptursache für Waldbrände ist unachtsames, fahrlässiges Verhalten im Wald. Wir bitten Sie daher, ausschließlich auf der dafür vorgesehenen Feuerstelle Feuer zu machen und die Hinweise in der Benutzerordnung zu beachten. Leere Glasflaschen sollten nicht weggeworfen werden, da auch sie Feuer entfachen können. Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr finden Sie unter https://www.dwd.de/DWD/warnungen/agrar/wbx/wbx_tab_alle_BW.html

Im Notfall alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr: Notruf 112

 

Unwetter

Das Betreten des Waldes ist mit Risiken verbunden. Herunterstützende Äste und glitschiger Waldboden sind dort keine Seltenheit. Insbesondere bei Unwetter besteht die Gefahr vor lebensgefährlichen Verletzungen.

Die Nutzung der Naturlagerplätze erfolgt auf eigene Gefahr. Für mögliche Schäden insbesondere durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume im Wald wird keine Haftung übernommen. Jeder Nutzer muss sich insbesondere über Unwetterwarnungen informieren.

Wir empfehlen, die Naturlagerplätze bei Unwetterwarnungen nicht zu nutzen!

Die aktuellen Lage sowie Vorhersagen finden Sie unter https://www.unwetterzentrale.de/uwz/badenwuerttembergindex.html

 

Im Notfall

Damit Sie die Rettungskräfte von Bergwacht, Feuerwehr oder Rotem Kreuz im Notfall schnell finden können, ist an jedem Camp auf der Innenseite des Toilettenhäuschens eine Infotafel angebracht, auf der der nächstgelegene Rettungspunkt genannt ist. Bewahren Sie im Notfall Ruhe, leisten Sie erste Hilfe und setzen Sie einen Notruf unter der 112 ab!

Nennen Sie dabei folgende Punkte:

Wo ist es passiert? (Name des Camps und des nächstgelegenen Rettungspunkts) Was ist passiert? (Art und Schwere der Verletzung) Wie viele Verletzte gibt es? Wer meldet? (Namen und eigene Handynummer angeben) Warten Sie auf Rückfragen!

Sollte Ihnen unterwegs etwas zustoßen ist es wichtig zu wissen, dass alle Wegweiser in Verbindung mit der Höhenangabe einen Standortnamen haben, der beim Absetzten des Notrufes als Rettungspunkt angegeben werden kann. Über ein Online-Tool aus der Digitalen Wegeverwaltung des Schwarzwaldvereins können die Leitstellen bei Notrufen in unwegsamen Gelände, wo eine Straßennavigation nicht mehr weiterhilft, den Notfallort dann lokalisieren. https://www.schwarzwaldverein.de/schwarzwald/wanderwege/wegweiser-sind-rettungspunkte

Anreiseinformationen
Öffentliche Verkehrsmittel

Nächstgelegene Haltestelle Camp Schnaitberg Eck: Bushaltestelle Gengenbach Rathaus: Buslinie 7160 von/nach Offenburg

Bahnhof Biberach (Baden):  S-Bahn von/Richtung Offenburg/Freudenstadt

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos

https://www.biberach-baden.de

https://www.gengenbach.info

Tipps

Entlang des Bergrückens finden sich immer wieder Reste von Schwedenschanzen. Diese waren Teil einer Verteidigungslinie zwischen Murg am Hochrhein und Neckargemünd – nicht nur gegen die Schweden im 30-jährigen Krieg. Da das Kinzigtal eines der Haupteinfallstore von Westen in den Schwarzwald war, wurde das Tal aufwändig verschanzt. Die Reste sind heute noch zu sehen.

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