Albtraufgänger (Etappe 5) *Trauf-Panorama*
Schwierigkeitsgrad: T2
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Diese Etappe besticht durch das Ostlandkreuz, den Kahlenstein, die Autalwasserfälle, die Wallfahrtskirche Ave Maria und die Burgruine Hiltenburg.
Die Begegnung mit der einzigartigen Landschaft des Albtraufs...
Die Begegnung mit der einzigartigen Landschaft des Albtraufs wird zu einem unvergesslichen Erlebnis: Wacholderheiden, Orchideenwiesen und markante Felsvorsprünge charakterisieren die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Erlebe sanfte Bergkuppen, Täler und gesundheitsstärkende Quellen. Passiere kleine Ortschaften und genieße Geschichte, Kunst und kulinarische Köstlichkeiten mit schwäbischer Tradition. Die Route des Albtraufgängers fängt alle bezaubernden Facetten der Region ein und bietet Erholung und Abenteuer zugleich.
Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf e.V.
Weberstraße 7 | 73084 Salach
07162 70414-20 | info@mein-albtrauf.de | www.mein-albtrauf.de

Von Geislingen aus geht es in Richtung Türkheimer Steige zur Schildwacht mit dem imposanten Ostlandkreuz, von dort aus hat man eine schöne Aussicht über Geislingen, die Ruine Helfenstein und den Ödenturm. Der Albtraufgänger kreuzt die Türkheimer Steige und führt weiter an der Albkante entlang zum Aussichtspunkt Kahlenstein, der in einmaliger Landschaftskulisse eingebettet ist. Abwärts durch eine Wacholderheide führt der Albtraufgänger Richtung Bad Überkingen. In der Bädergemeinde Bad Überkingen kann man sich wunderbar im ThermalBad und in der Salzgrotte von den Anstrengungen der Wanderung regenerieren. Der Weg des Albtraufgängers führt weiter ins Naturschutzgebiet Autal, neben den Autalwasserfällen folgend auf die Albhochfläche. Ungefähr ab März jeden Jahres ist im Bad Überkinger Autal und im Rötelbachtal die faszinierende Märzenbecherblüte zu bewundern. Auf der Albhochfläche an Aufhausen vorbei, geht der Weg bergab zur Klosterkirche Ave-Maria bei Deggingen. Die Kirche ist ein beliebter Wallfahrtsort und fasziniert mit Kunst aus dem Spätbarock. Ein Besuch der Klosterkirche ist ein absolutes Muss. Über die ehemalige Burg Berneck, den Aussichtspunkt Oberbergfels vorbei zur Schonterhöhe, geht es über einen Pfad bergab zum Etappenende auf den Schloßberg mit der Ruine Hiltenburg.
festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung
Die Anstiege erfordern Schwindelfreiheit, eine recht gute Kondition und Trittsicherheit, besonders bei Nässe.
Den Startpunkt der Tour in Geislingen an der Steige erreichen Sie mit dem PKW über die A8, Stuttgart - Ulm, Ausfahrt Mühlhausen (B 466) oder Ausfahrt Merklingen (L 1230) Richtung Geislingen an der Steige.
Den Kreisfahrplan finden Sie unter: www.vvs.de/fahrplan
Parkplatz Jahnhalle (sonntags unbegrenzt und kostenlos, von Mo-Sa 4h kostenlos (beachte Wanderzeit)
Parkhäuser: MAG (Schillerstraße) – Tagespreis 15 € // Sonne-Center (Hauptstraße 43) - Tagespreis 10 € (Stand 2025)
Parkplatz am Bahnhof Geislingen (kostenpflichtig) - Tagespreis 5,20€ (Stand 2025)
Ja
T2
Verhaltenskodex:
Respektiere Wegsperrungen und die in der Freizeitwegekonzeption entwickelten Ruhezonen. Hinterlasse keine Spuren wie Müll sowie Tierkot, behandle Deinen Weg schonend. Handle vorausschauend und rücksichtsvoll. Passe dein Verhalten der jeweiligen Situation an. Sicherheit geht vor. Respektiere andere Nutzer von Wald und Flur. Nimm Rücksicht auf Tiere und Pflanzen. Plane im Voraus und nutze das Tageslicht. Versuche die Dämmerung am Morgen und am Abend zu meiden. Beachte das Betretungsverbot landwirtschaftlich genutzeter Flächen während der Vegetationszeit. Bleibe auf den bezeichneten Wegen und meide Waldränder, so können sich Wildtiere besser an den Menschen gewöhnen.Mehr Informationen unter ruecksicht-macht-wege-breiter.de
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