Bad St. Leonhard: Q3 Knappenbründl
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Das Gebiet Erzberg-Görlitzen hat eine bedeutende bergbauliche Vergangenheit. Vor allem im Mittelalter und in der frühen Neuzeit - der Blütezeit des Oberlavanttaler Bergbauwesens - waren hier zahlreiche...
Das Gebiet Erzberg-Görlitzen hat eine bedeutende bergbauliche Vergangenheit. Vor allem im Mittelalter und in der frühen Neuzeit - der Blütezeit des Oberlavanttaler Bergbauwesens - waren hier zahlreiche Stollen in Betrieb. Alte Grubennamen wie "Römerstollen" und "Heidenloch" legen den Schluss nahe, dass schon die Bergknappen des Mittelalters bei ihrer schweren Arbeit immer wieder auf die Spuren des "alten Mannes" (die Reste römerzeitlicher Bergbautätigkeit) stießen. Auch der früheste Beleg für einen mittelalterlichen Erzabbau in Kärnten bezieht sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Gebiet Erzberg-Görlitzen-Loben. Im Jahre 931 tauschte Bischof Adalbert von Salzburg ein Salzbergwerk bei Admont in der Steiermark gegen die Eisenschmelze "Aruzi" am "monte Gamanara" (Erzberg).

Paracelsushaus in der Postgasse – Kindergarten – Leonhardikirche – Erzberger Liedl – Knappenbründl – Erzberger Liedl – Weg nach Schiefling – Schiefling – Weg nach Mauterndorf – Rückweg nach Bad St. Leonhard
Ja
Ja
Sport oder Wanderschuhe, Regenbekleidung.
Hunde bitte an die Leine!!!
A2 Südautobahn, Abfahrt Bad St Leonhard - bei Einmündung in die Obdacher Landestraße rechts abbiegen (Hinweistafel Bad St. Leonhard, ca. 4 km)
Parkmöglichkeiten im Ort Bad St. Leonhard.
Über den Erzberg bzw. Erzabbau gibt es einige interessante Sagen. Nachzulesen im Buch "Sagenhaftes Lavanttal" von Dr. Dagmar Wabnig.
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