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BERGFEX: Kirche von Negrentino (Prugiasco) - Bleniotal | Sehenswürdigkeit - Ausflugsziel - Sightseeing

Kirche von Negrentino (Prugiasco)

Karte

Die kleine, unter Bundesschutz stehende Bergkirche liegt auf circa 850 m ü.M. in den Wiesen von Negrentino oberhalb Prugiasco auf der Sonnenseite des Weiten und majestätischen Bleniotals.

Lage

Ihre Berühmtheit verdankt sie nicht nur dem reichen und kostbaren Bilderschmuck aus der Epoche der Romanik und Gotik im Inneren, sondern ebenso sehr ihrer Architektur und eindrücklichen Lage. Sie ist nur zu fuss erreichbar – entweder nach einem 15-minütigen Abstieg über einen schmalen Pfad von Leontica (bzw. von der Talstation der Nara-Bahn) oder nach einem etwas beschwerlicheren Aufstieg von Prugiasco, der jedoch – Schritt für Schritt – mit dem stufenweisen Entdecken der Kirche von ihrer bezaubernden ostansicht her entschädigt. Die beiden Apsiden scheinen aus dem natürlichen Gestein, dem nur hier so deutlich erkennbaren felsigen Baugrund, emporzuwachsen. Die einsame Lage der Kirche weit über dem Dorf Prugiasco erklärt sich dadurch, dass sie zusammen mit dem heute verschwundenen Weiler Negrentino am alten Saumweg über den Narapass vom Bleniotal in die Leventina, liegt.

Name und Geschichte

Die ursprüngliche Weihe ist die des Sant’Ambrogio (340-397, Erzbischof von Mailand von 374) – das Bleniotal gehörte zusammen mit der Leventina und der Riviera bis zur Bildung der späteren Diözese Lugano im Jahr 1888 zum Bistum Mailand – und wurde bis 1702 beibehalten, als es an die neu errichtete Pfarrkirche im Dorf Prugiasco überging, welche anstelle eines Oraroriums, das dem Heiligen San Rochus geweiht hätte werden sollen, gebaut worden ist.. Unsere Kirche wurde in der Folge einem anderen berühmten Mann der mailänder Kirche geweiht, Karl Borromäus. Dies und die Lage in den Wiesen von Negrentino führten zur heute besser bekannten Bezeichnung San Carlo di Negrentino. Wir ziehen jedoch den ursprünglichen Namen Sant’Ambrogio (vecchio) di Prugiasco vor, da mit dem Namen San Carlo das Gebäude nur einen neuen Namen bekam.
Die Jahreszahlen und Notizen zur Geschichte, über die wir heute verfügen, sind nicht sehr zahlreich. Sie stammen aus einigen Urkunden sowie aus den Beschreibungen der Pastoralvisitationen ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Der Schlüssel steht in den Restaurants in Acquarossa, Prugiasco, Leontica und Blenio Turismo in Olivone zur Verfügung.

Kontaktinformationen

Weiterführende Informationen:
http://www.blenio.com/Desktopdefault.aspx?tabId...

Anfragen an:
info@blenioturismo.ch

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