Prättigau /573 - 3.298 m
Prättigau – das Erlebnistal
Eingebettet in die majestätische Silvrettagruppe und den wunderbaren Rätikon bietet das Prättigau im Sommer und im Winter eine Vielzahl an natur- und kulturnahen Erlebnismöglichkeiten. Trotz der unmittelbaren Nähe zu der weltbekannten Destination Davos Klosters ist das Prättigau vom Massentourismus weitgehend verschont worden. Ein Tal für Entdecker und Geniesser, zum entdecken und geniessen...
Das Prättigau (375 km2) zählt rund 14‘790 Einwohner. Diese verteilen sich auf insgesamt 14 Tal- und Berggemeinden: Valzeina, Seewis, Fanas, Grüsch, Furna, Schiers, Jenaz, Fideris, Luzein, St. Antönien, Küblis, Saas, Conters und Klosters-Serneus.
Die grösste und gleichzeitig bekannteste Gemeinde im Prättigau ist Klosters-Serneus (Hinterprättigau) welche mit Davos die Destination Davos Klosters bildet. Die anderen Dörfer haben sich zur touristischen Region „Prättigau“ zusammen geschlossen. Zwei weiteren subregionalen Zentren – Schiers im Vorderprättigau und Küblis im Mittelprättigau – kommen für die Region bzw. weiteren Gemeinden wichtige Versorgungsfunktionen (Bildung, Gesundheit, Konsum, Arbeitsplätze) zu.
Im ländlich geprägten Prättigau, das über Landquart im Bündner Rheintal erreicht wird, bilden der Tourismus – mit den kleinen und feinen Orten sowie mit dem Weltkurort Klosters – die Bau-, die Holz- und Forstwirtschaft (insbesondere Klein- und Kleinstbetriebe) sowie die Maschinenindustrie die Haupterwerbsquellen. Ebenfalls stark vertreten ist die Landwirtschaft. Mit über 80 intakten Alpen ist das Prättigau im Sommer eine natur- und kulturnahe Urlaubsregion welche mit über 1000 km ausgeschilderten Wander- und Bikerouten viel Raum für „Entdecker“ bietet. Der Rätikon bietet vielfältige Klettermöglichkeiten an der Grenze zu Österreich. Unzählige Kletterrouten in bestem plattigem Kalk erwarten Kletterer in den kilometerlangen Wänden.
Im Winter sind die kleinen, familienfreundlichen Skigebiete (Grüsch-Danusa, Fideriser Heuberge, Pany-Luzein, St. Antönien, Madrisa und Seewis) sowie das Tourenparadies St. Antönien die Anziehungspunkte für aktive Wintersportler. In den Fideriser Heubergen findet man zudem eine der längsten Schlittelbahnen (12 km) der Alpen. Einzigartig ist auch die Pferdeschleipffahrt in Pany, wo man auf einem eigens mit Kufen versehenen Baumstamm mit vorgespanntem Pferd vom Berg ins Tal „geschleipft“ wird.
Foto: Peter Donatsch
Eingebettet in die majestätische Silvrettagruppe und den wunderbaren Rätikon bietet das Prättigau im Sommer und im Winter eine Vielzahl an natur- und kulturnahen Erlebnismöglichkeiten. Trotz der unmittelbaren Nähe zu der weltbekannten Destination Davos Klosters ist das Prättigau vom Massentourismus weitgehend verschont worden. Ein Tal für Entdecker und Geniesser, zum entdecken und geniessen...
Das Prättigau (375 km2) zählt rund 14‘790 Einwohner. Diese verteilen sich auf insgesamt 14 Tal- und Berggemeinden: Valzeina, Seewis, Fanas, Grüsch, Furna, Schiers, Jenaz, Fideris, Luzein, St. Antönien, Küblis, Saas, Conters und Klosters-Serneus.
Die grösste und gleichzeitig bekannteste Gemeinde im Prättigau ist Klosters-Serneus (Hinterprättigau) welche mit Davos die Destination Davos Klosters bildet. Die anderen Dörfer haben sich zur touristischen Region „Prättigau“ zusammen geschlossen. Zwei weiteren subregionalen Zentren – Schiers im Vorderprättigau und Küblis im Mittelprättigau – kommen für die Region bzw. weiteren Gemeinden wichtige Versorgungsfunktionen (Bildung, Gesundheit, Konsum, Arbeitsplätze) zu.
Im ländlich geprägten Prättigau, das über Landquart im Bündner Rheintal erreicht wird, bilden der Tourismus – mit den kleinen und feinen Orten sowie mit dem Weltkurort Klosters – die Bau-, die Holz- und Forstwirtschaft (insbesondere Klein- und Kleinstbetriebe) sowie die Maschinenindustrie die Haupterwerbsquellen. Ebenfalls stark vertreten ist die Landwirtschaft. Mit über 80 intakten Alpen ist das Prättigau im Sommer eine natur- und kulturnahe Urlaubsregion welche mit über 1000 km ausgeschilderten Wander- und Bikerouten viel Raum für „Entdecker“ bietet. Der Rätikon bietet vielfältige Klettermöglichkeiten an der Grenze zu Österreich. Unzählige Kletterrouten in bestem plattigem Kalk erwarten Kletterer in den kilometerlangen Wänden.
Im Winter sind die kleinen, familienfreundlichen Skigebiete (Grüsch-Danusa, Fideriser Heuberge, Pany-Luzein, St. Antönien, Madrisa und Seewis) sowie das Tourenparadies St. Antönien die Anziehungspunkte für aktive Wintersportler. In den Fideriser Heubergen findet man zudem eine der längsten Schlittelbahnen (12 km) der Alpen. Einzigartig ist auch die Pferdeschleipffahrt in Pany, wo man auf einem eigens mit Kufen versehenen Baumstamm mit vorgespanntem Pferd vom Berg ins Tal „geschleipft“ wird.
Foto: Peter Donatsch
Skigebiete /Prättigau
Arflina - Fideriser Heuberge - Grüsch Danusa
Freizeittipps /Prättigau
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Wechselnde Ausstellungen, Prättigauer Heimatmuseum, Kellertheater siehe Veranstaltungsprogramm
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Besichtigung Original-Heidihaus, kleiner + grosser Heidiweg, Heidi-Erlebnisweg
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Der Islandpferdehof Tröllohof in Grüsch bietet ganzjährige Betreuung
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CH-7214 Grüsch
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CH-7214 Grüsch
Kontakt /Prättigau
Sand 151, 7214 Grüsch
| Telefon: | +41 (0)81 325 11 11 |
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| FAX: | ||
| E-Mail: | info@praettigau.info | |
| Homepage: | http://www.praettigau.info |
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